Mobile Kommunikation

PC, Tablet, Smartphone - das allein sind schon mindestens drei unterschiedliche Display-Größen, auf denen eine Website funktionieren sollte. Denn Nutzer reagieren schnell verschnupft, wenn das nicht der Fall ist.

Nicht optimierte Seiten fallen durch

Eine Google Studie zeigt, was Menschen vom mobilen Internet heute erwarten und wie sie auf nicht optimierte Seiten reagieren. Die Erkenntnis ist schlicht: Nicht optimierte Seiten werden schnell wieder verlassen, der Nutzer ist verärgert und das Image der Marke wird beschädigt. Gut angenommen werden Seiten, die klar und einfach strukturiert sind. Denn sie konzentrieren sich auf das Wesentliche und ermöglichen dem Nutzer schnell zu finden, was er sucht. Dieses positive Erlebnis bleibt. Die Marke wird gestärkt und der Nutzer kommt wieder.

Machen Sie den Test:

  1. 1. Wählen Sie mit dem Smartphone die Nummer ihrer Serviceabteilung... 
  2. 2. Nun starten Sie die Routenplanung...
  3. 3. Suchen Sie ein beliebiges Produkt...
  4. 4. Sie sind auf einer Messe und suchen den Messestand...

Responsive Design

Bisher sind die meisten mobilen Websites optimiert für ein oder mehrere mobile Endgeräte, meistens Smartphones. Auf der Hauptadresse (www.irgendwas.de) befindet sich eine so genannte „Deviceerkennung", also die Erkennung des jeweiligen Endgeräts. Diese bietet eine Umleitung und führt zu der entsprechenden mobilen Website. Das hat den großen Nachteil, dass für jedes mobile Gerät quasi ein eigener Auftritt realisiert werden muss. Inhalte müssen mit entsprechend hohem Aufwand gepflegt werden. Mit der zunehmenden Anzahl an mobilen Endgeräten (und es werden immer mehr!) werden die Kosten für Betrieb und Pflege stetig steigen.

Die Lösung

Die relativ junge Technologie des „Responsive Design" geht einen intelligenteren Weg. Und zwar so, dass die Website auf allen unterschiedlichen mobilen Geräten automatisch optimal dargestellt wird. Die bestehende Seite muss dafür nicht komplett neu programmiert werden. Die einzelnen Elemente einer Website werden u.a. mit prozentualen Größenangaben und spezifischen Verhaltensbefehlen ausgestattet. Das kann auch noch nachträglich passieren. Bei der Darstellung im Browser weiß dann jedes Element, wie es sich anzupassen hat: Aussehen, Platzierung, Anordnung - ggf. sogar mit anderen Inhalten. Diese Lösung stellt höhere Anforderungen an Design und Umsetzung und bedeutet entsprechend höhere Einmalkosten, aber die Vorteile überzeugen

  1. 1. Sie brauchen nur eine einzige Website für alle Kanäle
  2. 2. Inhalte werden je nach Nutzungssituation und Gerät optimal angezeigt
  3. 3. Sie haben wesentlich niedrigere Kosten im Unterhalt 
  4. 4. Sie können ihre Inhalte viel einfacher pflegen
  5. 5. Sie steigern ihre Reichweite durch den zusätzlichen mobilen Traffic
  6. 6. Sie fördern die Akzeptanz der Website und somit Ihr Image und ihre Marke
  7. 7. Sie stärken die Website als Serviceelement und die Kundenbindung
  8. 8. Sie senken die Unterhaltskosten Ihrer digitalen Kommunikation langfristig